Rcp 2001 B (usb) Problem

Habe ein Problem. BPM-Studio mit RCP-2001B(USB) hat bisher immer tadellos funktioniert. An einem neuen Laptop (HP Compaq nx6125) geht nix mehr. Software ist einwand frei installiert, alle Funktionen sind da. Schliesse ich das RCP an, kommt die übliche Meldung: NEUE HARDWARE GEFUNDEN...
...RCP USB und der Installer startet. ...und sucht, und sucht und sucht. HARDWARE WURDE NICHT INSTALLIERT WEIL KEINE SOFTWARE GEFUNDEN WURDE. Tja BPM-Studio ist installiert, Treiber sind vorhanden, CD im Laufwerk aber der Installer findet nix. Es wird wohl nach einer *.INF Datei gesucht. Aber warum. Bei den anderen Systemen war das nie ein Problem :wand:

SYSTEM Konfiguration

HP Compaq nx6125
mit AMD Sempron Prozessor 3100+
Windows XP Professional mit SP2
BPM Studio 4.9
RCP 2001B (USB)
ftd2xx.dll vorhanden

Da ich nicht gerade viel Ahnung von Windows XP habe, erspart euch bitte zynische Kommentare kotzen

 

Eure Desktops

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2) Hmm, bei mir ist das etwas anders.
Die Zentrale bildet ein umfunktionierter Debian-Router mit lpd, Mail, Firewall und anderen Kleinigkeiten. Das alles läuft über einen 4GB-USB-Stick.
Die Clients sind ein :
Asus-eeePC. Ich war schon immer auf was kleines scharf, aber die Sachen mit dem Touch-Screen und dem Zeugs wollte ich nicht. Der eee hat keine Festplatte, sonder ein Flash-Laufwerk, ist also absolut geräuschlos, wie der Router auch. Auf ihm läuft ein xubuntu, mit dem bin ich grad unterwegs.
HP Compaq nx6310.
Den hab ich vor 2 Jahren gekauft. Beim Kauf habe ich eine Knoppix-CD eingelegt und gesagt:
Wenn diese startet, kauf ich Ihn. Der Verkäufer machte mit und das Knoppix lief.
Heute ist da eine Debian drauf, genau wie auf meinem:
HP Omnibook 5700 CTX mit einer 170Mhz MMX CPU, 128 MB RAM und einer 12 GB Festplkatte Auch dieser hat die stable Debian (etch) drauf.
Er ist der Vorgänger meines eeePC.
Alle Rechner sind aber Workstations, selbst der eeePC, wobei an dem wohl am meisten gefummelt wird.

Windows XP Home RecoveryCD : Pfui ...

Das Problem ist, dass die Notebooks manchmal nicht ohne ihren eigenen Müll (Treiber) auskommen, bzw. viele Funktionen nicht zur Verfügung stehen :(
Mein Vater hat mir letztens sein neues Notebook (HP Compaq NX7000) gegeben, weil er das Windows gleich mal irgendwie zerschossen hatte... Nachdem ich es nach bestem Gewissen mit der (übrigens Original-WindowsXP CD, kein Recovery-Mist) installiert hatte, musste dann noch die Treiber-CD rein, die dann über 40 MB irgendwelches Zeugs installiert hat. Sonst hätte Bluetooth, USB (teilweise), Lautstärkeregelung etc. nicht funktioniert... Leider funktionierte nach meiner Neuinstallation der Standby-Modus nicht mehr (das Notebook startet beim wieder aktivieren einfach neu, alle Daten sind verloren)... Hab' dann noch mal alles neu installiert, nach BIOS-Updates gesucht etc. --> viele Stunden damit verbracht - und dann doch nichts erreicht. Das Notebook läuft jetzt "perfekt", also alle Funktionen gehen, das Windows ist tip-top - aber der Standby-Modus geht nicht... suboptimal bei einem Notebook. Die von HP haben auch keine Ahnung... wahrscheinlich muss man jetzt erst mal ein, zwei Jahre warten bis genug Leute neu installiert haben und dann auch auf dieses Problem stoüen.

Notebook - Sony VAIO [kaputt :(]

Zitat:
Cytat: Wenn er neustarten würde, könnte es ja am OS liegen...
Ich wiess nciht, vllt überhitzt er sich ja? schon mal den CPU- Lüfter(falls er einen hat, kenn mich mit Notebooks nicht wirklich aus) geprüfft? (eigentlich dauert das öberhitzen ja länger als 2-3 sek §kratz)

Kannst du in den BIOS-Stup rein bevor er abschaltet? wenn ja, versuch mal die Standateinstellungen zu laden (seehr unwahrschienlich das es daran liegt, aber versuchen kann man's ja)

:grinundwe

Negativ.. soweit kommt er nicht.
Wie gesagt - er startet etwa zwei Sekunden und danach schaltet er sich auch gleich wieder aus.
Als würde er auf einmal einen Kurzschluss haben....
Es hat zu 99% was mit der Hardware zu tun. Leider lässt sich sowas bei Notebooks von selbst wesentlich schwerer rausfinden, als bei PCs.
Eine Reparatur würde wahrscheinlich den Momentanwert des Dings übersteigen.. deshalb lass ich das wohl.
Ich wered am WE zwar nochmal alles auseinandernehmen, soweit es mir gelingt, und versuchen irgendwie einen Erfolg zu erzielen - aber rechne mir nicht wirklich groüartige Erfolgschancen aus.
Ich hab im Gedanken übrigens mittlerweile mit einigen andere Notebookmodellen als künftigen Ersatz gespielt und hätte gerne Meinungen dazu, soweit möglich ^^

chiliGREEN (IPC) Mobilitas C5-G557

Celeron-M 340 1.50GHz • 256MB • 40GB • DVD/CD-RW • ATI Mobility Radeon 9700 128MB • USB2.0/Firewire/Modem/LAN/WLAN 802.11b/g • 15" XGA TFT (1024x768) • 2.75kg

Eigentlich mein Favorit, weil alles enthalten was gwünscht und sehr günstig.
Die 256 MB Ram kann ich mit dem Speicher aus meinem alten erweitern...
Ich weiü nicht ob ein Celeron-M was taugt. Kann mir hier wer Erfahrungswerte/Testergebnisse mitteilen?
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er schlecht wäre.
Das Notebook selbst hat aber, soweit ich das auf einer Testseite gesehen habe, eher Userbewertungen im (guten) mittleren Bereich. Weiü wer was dazu?

Gericom Hummer Advance 15" TFT

Athlon XP-M 2500+ • 256MB • 30GB • DVD/CD-RW • ATI Radeon Mobility 9600 64MB • USB 2.0/Modem/LAN/CardReader • 15" TFT • Windows XP • 3.50kg

Auch sehr gut, auch aufstockbar mit meinem alten Speicher. Mein altes NB hatte auch nen Athlon Mobile und ich war sehr zufrieden..
Auch hier ein IMHO sehr guter Preis.
Allerdings auch wieder Bewertungen wie oben.. Warum!?

Acer Aspire 5012LMi (LX.A5905.004)

Athlon 64 3000+ • 512MB • 60GB • DVD+/-RW DL • ATI Mobility Radeon X700 64MB • USB 2.0/FireWire/Modem/Gb LAN/WLAN 802.11bg • 15" XGA TFT (1024x768) • Windows XP Home • Li-Ionen-Akku • 3.60kg • 12 Monate Herstellergarantie

ćhnlich wie mein erster Favorit, aus dem vorigen Post - nur etwas billiger.
Teurer als die letzten Modelle - hier kommt aber auch schon das DVD+/-d Dual Layer Laufwerk dazu. Aber eigentlich.. brauch ich das net wirklich. Wenn ich tatsächlich in nächster Zeit mal einen DVD Brenne benötige, wird der eher in den PC kommen - das reicht.
Sehr gute Bewertungen..
Ich schwanke gerade (interessant wäre natürlich auch mal einen 64 Bit Prozessor zu haben).

HP Compaq nx9105, Sempron 2800+, 15.4" TFT (PG691)

(edit - hab vergessen die Angaben zu dem Gerätz zu posten)
Sempron 2800+ • 512MB • 40GB • DVD+RW • NVidia GeForce 4 420 Go 32MB • USB 2.0/FireWire/Modem/LAN/WLAN 802.11bg • 5in1 Card Reader • 15.4" WXGA TFT (1280x800) • Windows XP Home • Li-Ionen-Akku • 3.50kg • 12 Monate Herstellergarantie

Es gilt ćhnliches wie beim Letzten...
Preislich etwas weiter oben - aber nicht tragisch.
Die NVidia GeForce Go ist allerdings etwas schwächer (wenn ich mich recht erinnere hatte ich das Modell schon im Vaio - damals wars aber ziemlich neu).
Das könnte ein Grund sein, dass ich mich doch dagegen Entscheide.

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Momentane Favoriten sind NB1 und 3.
NB1 wegen des guten Preises und weil es hat was ich brauche - den Hauptspeicher kann ich nachrüsten und extrene Platten hab ich. DVD RW +/- DL brauch ich net wirklich.

NB3 hat wirklich top Ausstattung und Acer ist ne gute Marke. Auch die Usermeinungen spielen hier eine Rolle.

Die anderen Beiden sind aber durchaus auch noch eine öberlegung Wert. Ich warte einfach mal auf Response.. ^^

 

HP Compaq nx9420 *TESTGERäT* ist DA!


  Nachdem hier ja schon viel geschrieben wurde, möchte ich auch einige Punkte anmerken. Von dem Threaderöffner ist ja wohl nicht viel an fundierten Aussagen zu erwarten, da er wohl noch immer sabbern vor seinem neuen "Testgerät" sitzt. Ich will gar nicht wissen, wir er objektiv seinen Test begründen möchte. Dieses Testgerät bei ihm ist wohl eher die Kategorie "Perlen vor die Säue werfen".

Ich selbst hab das HP Compaq nx9420 nun seit etwas über 14 Tagen. Verwendet wird es zu 90% im stationären Einsatz für Office- und Inetanwendungen. Die restlichen 10% sind mobiler Einsatz.

Besorgt habe ich mir das nx9420 in der deutschen Bauform ES444ET. In Deutschland wird es noch zusätzlich als EV271ET vertrieben. Der Unterschied ist hauptsächlich das Display. 1440 x 900 WXGA+ TFT <> 1680 x 1050 WSXGA+ TFT. Wohl aus Kostengründen ist bei dem gröüeren Display eine kleiner Festplatte eingebaut (100 GB SATA <> 80 GB SATA). In anderen Ländern gibt es mehr Ausstattungsvarianten.

Nachteil ist bei diesem Notebook die geringe Garantielaufzeit von gerade einen Jahr, obwohl HP generell eigentlich 3 Jahre anbietet. Eine entsprechende Garantieerweiterung auf 3 Jahre schlägt ab 250 EUR zu Buche. Verglichen zu anderen Notebooks hat das HP sicher eine spartanische Ausstattung (keine Cam, nur eine Festplatte usw.). Gerade dieser Minimalismus war aber für mich ausschlaggebend, denn alles weitere ist nette Spielerei, die man seltenst benötigt. Von Vorteil ist es auch, wenn man auf manche Softwarevorgaben von HP (Norton Antivirus, Google Toolbar ) verzichtet und das System neu und sauber aufsetzt.

Vorsicht, dem Gerät liegt keine Software-CD bei. Beim erstmaligen Einschalten erhält man bei der deutschen Version eine Auswahl über die Sprache der Software (englisch oder deutsch). Danach richtet sich das System entsprechend ein und löscht die nicht gewünschte Version. Nach dieser Einrichtung kommt die HP-Backup-Software mit dem Hinweis, man möchte sich doch eine Sicherungskopie erstellen. Wenn man diese startet, fängt das Notebook das arbeiten an und verlangt dann eben mal nach 14 CD-Rohlingen zur Sicherung *schluck*

Zu dem Gerät selbst:
Bei Anschalten dreht der Lüfter kurz hoch, bis das BIOS greift. Danach ist er kaum zu vernehmen und läuft sehr selten an. Bei Grafikintensiven Anwendungen ist er häufiger in Betrieb, stört aber nicht durch nervige Laufgeräusche.

Im Mobilbetrieb reicht eine Akkuladung zwischen 2 und 3 Stunden, stark davon abhängig, wie viel Leistung man fordert und welche Funktionen (WLAN, Bluetooth, Displayhelligkeit) man verwendet.

Display:
Das Display bei meinem Typ ist matt. Bei der Variante mit der höheren Auslösung ist das Display verspiegelt. Im mobilen Einsatz ziehe ich die matte Version einer Hochglanzversion vor. Im Büroeinsatz hängt es sehr stark von dem Umgebungslicht ab (Neonröhren an der Decke und man kann die Krawatte im Display richten :D ) Von der Helligkeit ist das matte Display (wird hier als dunkler bezeichnet) sicher ausreichend. Selbst an sonnigen Plätzen habe ich damit keine Probleme. Auf die Funktion des Helligkeitssensor verzichte ich, regel da lieber per Hand. Qualitativ hat das Display leichte Mängel. Rechts und Links unten in den Ecken sind dunkle Stellen (ca. bis Höhe der Taskleiste von XP kreisförmig aus den Ecken heraus). öber die gesamte Fläche ist das Display leicht wolkig, fällt jedoch nur bei hellem Hintergrund auf. Vom Blickwinkel her ist es unauffällig (jede Seite über 45° möglich, dunkelt dann nur etwas ab).

Netzwerk:
Das WLAN ist top. Notebook auf dem Schreibtisch, WLAN-Router ca. 50 cm daneben und das Notebook findet in der Nachb a r s c h a ft 2-3 Accesspoint mehr. ćrgerlich, daü diese mit Kennwort geschützt sind ;)

Sonderfunktionen:
Das Gerät ist mit einem TPM-Modul ausgestattet. Damit kann man das Gerät selbst und auch die Festplatte absichern. Im mobilen Einsatz sicher sinnvoll. Zusätzlich ist ein Smartcardreader eingebaut, der auf dieses Modul aufsetzt. HP bietet Smartcards für die Zugangskontrolle an. Entsprechend eingerichtet startet das Gerät nur noch mit passend eingelegter Karte. Im Businessbereich sicherlich eine hervorragende Lösung, privat wird man dann wohl eher die Karte dauerhaft stecken lassen. Um Fragen zuvorzukommen, man kann das Notebook auch ohne diese Funktion betreiben.

Anstelle des CD/DVD-Laufwerk läüt sich eine Multibay stecken. Somit könnte man eine zweite Festplatte betreiben, die HP nur als 80 GB Variante anbietet. Weiteres Zubehör sollte man sich auf der HP-Seite selbst ansehen. Dort gibt von leistunsgfähigeren Akkus über Taschen und Rucksäcken bis hin zu Dockingstations eine reiche Auswahl.